Ein kleiner Einblick in die Netzwerkaktivitäten

27.04.2022 - Business Visit zu Blackstone Technology, Kunath Fahrzeugbau und Beyer Maschinenbau

27.04.2022 - Business Visit zu Blackstone Technology, Kunath Fahrzeugbau und Beyer Maschinenbau

Wie passen 3D-Batteriezellen, Spezialtransporter und Flaschensortieranlagen in einen Tag?

Am 27.04.2022 um 8:00 Uhr startete unser Kleinbus am GIZEF – Zentrum für Innovation und Unternehmertum in Freiberg in Richtung Döbeln.

Mit reichlich Neugier und Interesse im Gepäck wurde unsere Gruppe vom Team der Blackstone Technology GmbH in Empfang genommen. Die „Herstellung von Batteriezellen im 3D-Druckverfahren“ klingt spannend, oder? Ist es auch! In lockerer Atmosphäre stellte Blackstone-Geschäftsführer Holger Gritzka sich und sein Unternehmen vor, scheute sich nicht vor unseren Fragen, gab den GründerInnen wertvolle Tipps und gewährte unserer Gruppe abschließend einen Blick in die Produktions- und Laborräume der Blackstone Technology GmbH am Standort Döbeln.

Danach ging es für uns weiter nach Roßwein. Denn genauso, wie jedes Batterieformat aus dem Hause Blackstone seinen eigenen Zweck erfüllt, verhält es sich auch mit den Spezialaufbauten der Kunath Fahrzeugbau GmbH in Roßwein. Vom Food-Truck bis hin zum Spezialtransporter fürs Bestattungswesen, all das entsteht hier mit jeder Menge Fingerspitzengefühl und teilweise schwerem Gerät. Bei einem ausgedehnten Rundgang durch das Unternehmen konnten wir uns einen Überblick verschaffen, wie vielfältig das Portfolio ist.  Auch hier hatten wir die Möglichkeit sowohl mit Prokuristin Kristina Bretschneider als auch mit Geschäftsführer Gerd Kunath ins Gespräch zu kommen und sich über die Geschichte aber auch die Zukunft des Unternehmens zu informieren.

Anschließend haben wir uns vom Team des Bürgergarten Döbeln kulinarisch verwöhnen lassen und die Pause auch dazu genutzt, die gesammelten Eindrücke noch einmal Revue passieren zu lassen. Zufällig hat sich jedes Mitglied der Reisegruppe noch dazu ein anderes Getränk zu seinem Essen bestellt, was eine perfekte Überleitung zum nächsten besuchten Unternehmen bietet.

Wer kennt es nicht, beim Einkauf wird ein Kasten geschnappt und dann kommen hinein… zwei Flaschen hiervon und zwei davon, eine von jenem, vier von etwas anderem und so geht es weiter, bis der Kasten voll ist. Und dabei spielt es keine Rolle, ob es sich hierbei um Kästen von Softdrinks, Bier oder Wasser handelt. Genau in dieser Zusammenstellung geht der Kasten auch irgendwann zur Leergutannahme und hier kommen die Anlagen der Beyer Maschinenbau GmbH zum Einsatz. Zum Beispiel riesige Sortieranlagen, die es schaffen, solche Mischkästen zu sortieren und das Durcheinander aus verschiedensten Flaschenformen und -größen, individuellen Prägungen und aus diversen Regionen stammend aufzulösen und die jeweiligen Flaschen und Kästen perfekt zueinander zu bringen. Aber das ist bei weitem nicht alles. In den Produktionshallen in Roßwein entstehen zahlreiche Maschinen und Anlagen für die Getränkeindustrie. Vom Packen, über das Palettieren, vom Sortieren zum Befördern von Kästen und Flaschen, für all das haben die klugen Köpfe der Beyer Maschinenbau GmbH eine optimale und maßangefertigte Lösung parat oder erarbeiten eine solche. Bevor wir uns von alldem überzeugen und live dabei sein konnten, wie eine Sortieranlage justiert und getestet wurde, gab uns Geschäftsführer Till Beyer einen Einblick in die über 150-jährige Unternehmensgeschichte, zeigte Hürden, die das Unternehmen gemeistert hat, genauso auf, wie Herausforderungen, denen es sich zu stellen gilt.

Alles in allem war der „Business Visit“ am 27.04.2022 ein voller Erfolg und der nächste Termin wird bereits geplant und vorbereitet.

03.12.2021 - Der Digitale Marktplatz nimmt Gestalt an...

03.12.2021 - Der Digitale Marktplatz nimmt Gestalt an...

Das Grundgerüst des zukünftigen Dreh- und Angelpunktes steht, jetzt widmen wir uns den Details...

15.11.2021 - 19.11.2021 - Erste StartUp-Week Mittelsachsens

15.11.2021 - 19.11.2021 - Erste StartUp-Week Mittelsachsens

Vom 15.11.2021 – 19.11.2021 fand die erste mittelsächsische StartUp-Week statt

 

Diese bot die perfekte Möglichkeit für Gründungsinteressierte, StartUps und bereits etablierte Unternehmen, sich in einem Mix aus digitalen und in Präsenz stattfindenden Events besser zu vernetzen und gemeinsame Chancen auszuloten.

 

Die einzelnen Veranstaltungen der StartUp-Week waren optimal auf Junggründer, Junggründerinnen und Gründungsinteressierte abgestimmt und zugeschnitten und auch die Jüngsten konnten während des Familientages schon einmal Gründerluft schnuppern, denn das Motto „Mittelsachsen – mein Platz zum Wachsen“ gilt nicht nur für Unternehmen, sondern genauso gut auch für Familien.

 

15.09.2021 - Geschäftsidee für Naturseifen überzeugt Gründerpreis-Jury

15.09.2021 - Geschäftsidee für Naturseifen überzeugt Gründerpreis-Jury

Liane Uhlmann ist Siegerin im diesjährigen Gründerwettbewerb „Lebendige Innenstadt“ der Stadt Freiberg. Die Jury prämierte ihr Geschäftskonzept „Mein Seifenstück“, mit dem sie ein Ladenlokal mit Naturseifen plant. Als Gewinnerin erhält sie eine Unterstützung während des ersten Geschäftsjahrs von insgesamt 6000 Euro. Mitbewerberin Reny Hübner konnte sich als Zweitplatzierte für ihre Idee eines Geschäfts für Kleinmöbel über einen Beratungsgutschein freuen. Beide Bewerberinnen kündigten an, ihre Geschäftsideen in Freiberg zu verwirklichen.

In diesem Jahr gingen nur zwei Bewerberinnen um den Sieg im Gründerwettbewerb ins Rennen. Der Jury fiel die Entscheidung nicht leicht. „Beide Geschäftsideen waren sehr hochkarätig“, erklärt Nicole Schimpke, Citymanagerin der Stadt Freiberg. „Am Ende hat uns das Konzept von Liane Uhlmann überzeugt, das eine stimmige Geschäftsidee mit einer klugen Vermarktung verbindet.“ Besonders der regionale Bezug ihrer Naturseifen hat die Jury begeistert.

Bereits jetzt betreibt Liane Uhlmann einen kleinen Hofladen mit Seifen in Olbernhau. Dort stellt sie in einer eigenen Manufaktur ihre Naturseifen her. „Meine Seifen sind alle plastikfrei und werden auf Pflanzenbasis hergestellt“, erklärt die Gewinnerin. Die Seifen werden nicht nur vor Ort hergestellt, sie tragen auch den Bezug zum Erzgebirge im Namen. So werden „Silbererz“, „Fluorit“ oder „Roter Gneis“ als duftenden Gesteine für das Badezimmer angeboten. Nun möchte die Olbernhauerin nach Freiberg expandieren und hat für ihre Idee auch schon ein Ladenlokal in der Erbischen Straße 13 gefunden. Dort werden nicht nur Seifen angeboten, sondern auch Workshops, um selber Seife herzustellen. Die Geschäftseröffnung ist für Anfang November geplant.

Auch die Zweitplatzierte des Wettbewerbs, Reny Hübner, plant, ihre Geschäftsidee im nächsten Jahr zu verwirklichen. Auf der Burgstraße 38 werden dann Kleinmöbel, Leuchten und Wohnaccessoires angeboten. „Mit dem Geschäft gehe ich den Schritt in die Selbständigkeit“, erklärt die Freibergerin. „Die Eröffnung ist für den Sommer 2022 im sanierten Gebäude vorgesehen.“

Der erste Gründerwettbewerb der Stadt Freiberg fand 2016 statt. In diesem Jahr wurden zum sechsten Mal Geschäftsideen gesucht, die die Freiberger Innenstadt bereichern – im Bereich Einzelhandel, Gastronomie oder einem damit verbundenen Segment. Durch den Wettbewerb konnte die Eröffnung eines Fachhandels für Tierbedarf mit Hundefriseur, eines Escape Rooms, eines Barber Shops und eines Japanischen Restaurants und Bar in der Freiberger Innenstadt begleiten werden. Dabei beschritten nicht nur Gewinner, sondern auch Teilnehmer der Finalrunden mit ihrer Gründeridee den Weg in die Selbständigkeit.

 

Foto: Christian Möls

07.09.2021 - Staatsminister Martin Dulig besucht Freiberger StartUp

07.09.2021 - Staatsminister Martin Dulig besucht Freiberger StartUp

Wie wollen wir in Zukunft wirtschaften und welche Themen treiben Gründungen und Jung-Unternehmen in Sachsen an?

Diesen Fragen widmete sich der Sächsische Wirtschaftsminister Martin Dulig auf seiner September-Tour.


Am 7.9. war Staatsminister Martin Dulig zu Gast in der Universitätsstadt Freiberg. Zusammen mit Oberbürgermeister Sven Krüger besuchte er das Freiberger StartUp Quantus - Agriculture Technologies GmbH, eine Ausgründung der TU Bergakademie Freiberg. Unsere Kollegin, Bettina Keller von der Wirtschaftsförderung der Universitätsstadt Freiberg war ebenfalls bei dem Besuch dabei.


Die Gründer, Dr. Daniela Vogt und Dr. Michael Schüngel, haben eine Technologie zur Echtzeitcharakterisierung von Böden entwickelt und modernisieren damit das Precision Farming in der Landwirtschaft.


Unter Verwendung der Hochleistungstechnologie werden alle düngungsrelevanten Informationen in Echtzeit ermittelt und zur Verfügung gestellt. Von dieser Technologie sollen vor allem die regionalen Bauern sowie Agrarbetriebe profitieren und sich damit zukunftsfähig aufstellen.


Nach der erfolgten Gründung im Februar 2021 stehen weitere Investitionen für die Jung-Unternehmer an, um die Technologie bzw. die Prototypen zu realisieren. Das erklärte Ziel ist, in ihrer Wahlheimat Freiberg weiter zu wachsen.

 

Mehr unter: Quantus

 

Fotos: Bettina Keller

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